Haller Guldiner Geschenksmünze

Haller Guldiner

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Hof-Imkerei Schöpf

Den fleißigen Bienen verdanken wir nicht nur ein süßes und köstliches Nahrungsmittel, sondern neben Salz ist Honig das wahrscheinlich einzige Lebensmittel, das praktisch kein Ablaufdatum kennt. Nur einer von vielen Gründen, welcher die Faszination von Walter Schöpf von der Oberperfer Hof-Imkerei für seinen Beruf ausmacht.

Bis 1986 war der einstige Schriftsetzer ein typischer Honigkonsument, der von einem erfahrenen Imker eine kleine Menge bezog. Als dieser ihn eines Tages sein Bienenvolk „vorstellte“ und er erstmals eine mit Bienen besetzte Wabe mit zittrigen Händen halten durfte, war sein weiterer Berufsweg vorgezeigt – Walter Schöpf wollte Imker werden: „Eine Woche später habe ich ihn angerufen und um ein Bienenvolk gebeten. In diesem Jahr habe ich dann mit zwei Bienenvölkern gestartet, da hatten wir noch eine Mietwohnung in Innsbruck und ich musste einen Schleuderraum anmieten.“

Mittlerweile lebt Walter Schöpf mit seiner Frau Wapurga in Oberperfuß, wo im kleinen Hofladen wie auf dem Haller Bauernmarkt nicht nur Honig, sondern weitere Produkte wie Honigessig, Liköre oder Cremen und Kerzen zu erwerben sind. „Die Faszination ist heute noch so groß wie damals. Mittlerweile betreuen wir sechs Heimplätze auf rund 1.000 Meter, die sich am Waldrand und an Wiesen befinden, sowie unsere drei Wanderplätze auf bis zu 2.000 Meter. Im Sommer bedeutet das, dass wir fast jeden Tag in Sachen Bienen unterwegs sind“, erklärt der Imker.

Honig, gesundes Festmahl für Naschkatze

Erfahrung ist in der Imkerei viel wert. Auch wenn es darum geht, lästige Bienenstiche zu vermeiden, was der Imker aber akzeptiert: „Wir arbeiten ohne Schutzkleidung. Die Bienenrasse Carnica ist eher sanftmütig, auch wenn der eine oder andere Stich vorkommt.“ Schließlich erzeugen Bienen den Honig zur eigenen Nahrungsvorsorge aus dem Nektar von Blüten oder Honigtau. Sie nutzen ihn als Energie-Speicherquelle. Für Mensch und Tier ist die Zusammenarbeit heute von Vorteil: „Ohne Imker hätten wir in zwei Jahren keine Bienen mehr, denn die würden vom weit verbreiteten Varroabefall vernichtet.“ Ein Problem, das Schöpf seit seiner Zeit als Imker-Anfänger und in den darauffolgenden Ausbildungen zum Facharbeiter und Imkermeister begleitet. Der Qualitätsanspruch ist in dieser Zeit ebenfalls gewachsen: „Wir sind quasi ein Biobetrieb – ich bin nur bei keinem Verband dabei. Ich muss aber für meine größeren Abnehmer meinen Honig zur Pollenanalyse einsenden, da Zertifikate verlangt werden. Denn wenn ich ihn mit Alpenrosenhonig kennzeichne, muss per Definition mindestens 51 Prozent Alpenrosenpollenanteil im Honig sein. Was in der Regel aber ohnedies viel mehr ist.“ Die zahlreichen Auszeichnungen für den Honig von Walter Schöpf bezeugen die hohe Qualität, sehr zur Freude aller Naschkatzen.

Produktliste: Eigenproduktion von: Wald-, Alpenrosen-, Blüten-, Creme- und Pollenhonig; Blütenpollen, Met-Honigwein, Honig-Essig, Honiglikör, Propolis-Tropfen, Propolis-Creme, Royal-Creme, Bienenwachs, Bienenwachs-Kompressen, Bienenwachskerzen, Geschenkspackungen. Weiters Bio-Tees von Martin Grünbacher (Rettengschöss) und Bio-Kräutersalz von Hannelore Steinlechner (Umlberg)

Oberperfer Hof-Imkerei Schöpf
Walter Schöpf
Riedl 16a
Oberperfuß
Tel. 05232/82313, 0664/1117450
Email: info@walterschoepf.at
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